Watchtower Telegram notifications

Keeping things up to date can be a hard job. Luckily, software developers are both lazy and focused on simplicity and security. Operating systems, mobile applications, plugins – most of technical stuff can be updated easy today. If you add a docker container via any registry (mostly hub.docker.com), you can pull new releases for the used tag. But this does not restart the container – here comes the Watchtower!

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Part 3: Redirecting Logs to Log Center

Time to tackle the logging topic. By default, openHAB logs to several logfiles in userdata/logs with alternating logging files. When you followed the first parts of this post series, you don’t expose log data to the outer world – but you somehow need to read the logs. Luckily, DSM includes the Log Center to gather all your logs in one place. In this post, you’ll learn how to redirect the logs.

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Alexa, Amazon free?

What a time to be alive! Smart stuff everywhere. Your television, the light, temperature – every day the amount of „smart“ things increases. First they were controlled with buttons. Nowadays you can use an app for almost everything. The next step? Of course – your voice. Every „big player“ has its own voice assistant. The problem of all those assistants is, that they claim to require internet to work. Thanks to companies like Snips you can show that this is not true as the whole recognition and most of the actions work without any internet at all. I build an offline smart speaker with a Raspberry Pi 3 A+ and Respeaker 4Mic-Array which is working really nice. The only problem in this setup is the super-low WAF 😄.

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Arduino in der Schule

Der Arduino-Plattform wird nachgesagt, besonders gut für dein Einstieg in die Welt der Mikrocontroller zu sein. Glaubt man den Werbeversprechen diverser Kits, Bausätze und Anleitungen, klingt es geradezu danach, als würde sich der Arduino praktisch selbst programmieren. Doch ist dem wirklich so? Ich habe es ausprobiert – mit Schülerinnen und Schülern (SuS) der 5. bis 9. Jahrgangsstufe, vielfach ohne Erfahrung der Programmierung und in gerade einmal fünf Tagen. Ob das Erfolg haben kann?

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Rückseite Fado ESP-Platine

ESP8266 + Fado-Lampe – Teil 1

Schon vor vielen Monaten sorgte die Vorstellung eines neuen Mikroprozessors für einen Aufschrei in der Maker-Szene. Eine 32-Bit-Architektur mit wenigstens 80 MHz und rund 50 kB RAM sind für einen Prozessor, der kaum 5 x 5 mm groß ist, eine beachtliche Leistung. Was den ESP jedoch so besonders macht, ist das integrierte WLAN-Protokoll. Im 2.4 GHz-Band werden WEP- und WPA-Verschlüsselung als Client, Access Point oder sogar in der Kombination unterstützt. Um dem Paket die Krone aufzusetzen, kostet ein ESP-Modul, auf dem der Prozessor, ein Flash-Speicher und notwendige Komponenten montiert sind, kaum mehr als drei Euro, wenn es direkt in China bestellt wird. Klingt doch fantastisch, oder?

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DCF77-Empfänger

Teamwork required!

Fast vier Jahre ist es nun her, da habe ich meinen ersten Geocache gefunden. Am 8. Juli 2011 ging es mit ein paar ehemaligen Mitschülern in einen Vorort von Peine. Mein erster Cache war gleich ein sogenannter T5er. Diese Bezeichnung beschreibt, dass für das Bergen des Caches spezielle Ausrüstung benötigt wird. Neben solchen Caches gibt es etwa auch solche, die eine spezielle Tarnung unter Leuten erfordern. Als wäre das nicht genug, hat jeder Cache auch noch Attribute, die zur Klassifizierung eingesetzt werden. Sie geben Hinweise auf die Umgebung des Caches – Wasser, Wald, Häuser oder auch Rastplätze. Ebenso lässt sich die möglicherweise erforderliche Ausrüstung ablesen. Bei kaum einen der derzeit aktiven 2.7 Millionen Caches wird aber das Attribut „Teamwork required“ vergeben.

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